Lophophora Umtopfen, Pflanzgefäße, finaler Standort, Pflanzenlicht

Inhalt:
1. Umtopfen von Lophophora in der Praxis / Kakteentöpfe / Aquarienkies
2. endgültiger Standort für Lophophora-Jungpflanzen
3. Gießwasser für Lophophora
4. gießen nach dem Umtopfen – Häufigkeit
5. düngen nach dem Umtopfen
6. wie schnell wächst Lophophora?
7. Lophophora und Kalk
8. Pflanzenlicht für Lophophora

1. Umtopfen in der Praxis

Das erste Umpflanzen aus dem Aussaatgefäß in Töpfe geschieht am besten im Frühjahr und wenn die Lophophora Jungpflanzen ein robustes Stadium erreicht haben. Wir topfen in der Regel das erste Mal um, wenn die Peyote einen Durchmesser von ca. 0,5cm haben. Das kann durchaus bis zu einem Jahr dauern. Früheres umtopfen ist grundsätzlich möglich – doch je robuster, je besser.

  • Pikiert/umgesetzt wird der Peyote immer aus trockener Erde in trockene Erde

Dazu nimmt man ein Stäbchen oder eine Gabel und lockert den angrenzenden Boden rund um die Lophophora Jungpflanzen leicht auf. Dann hebt man diese mit einem Löffel oder einem ähnlichen Hilfsmittel vorsichtig aus der Erde. Anschließend werden die kleinen Peyote in kleine Töpfchen mit mineralischer Kakteenerde und vorbereiteten Pflanzlöchern eingesetzt. Die vorbereiteten Pflanzlöcher oder Wurzeln der Jungpflanzen können mit einem Wurzelaktivator-Pulver (z.B. Neudofix-Wurzelaktivator)  bestäubt werden, dies führt zum beschleunigten Anwachsen und starker Wurzelbildung. Ich nehme in aller Regel zum erstem Topfen kleine Rundtöpfe von 5,5cm, welche sich als gutes Maß herausgestellt haben.

Lophophora williamsii Jungpflanze

Lophophora williamsii Jungpflanze, frisch umgetopft – noch ohne Kiesabdeckung

Spezielle Rübentöpfe/Vierkanttöpfe (erhältlich im Kakteenshop) sind ebenfalls gut geeignet, aber beim ersten Umtopfen, noch nicht zwingend notwendig.
Grundsätzlich bietet der Vierkanttopf das beste Verhältnis zwischen Länge und Höhe und bildet mit seiner Form sehr gut den Platzbedarf einer Rübenwurzel ab.

Sollte man beim Umtopfen von Lophophora die Erde an den Wurzeln lassen?
Ja! Die Wurzeln von Lophophora sollten beim Umsetzten nicht von der anhaftenden Erde befreit oder gar mit Wasser gereinigt werden (trocken umsetzen!). Die umgebende Erde schützt die Wurzeln beim Umtopfen vor Beschädigungen. Die durch Reinigung unausweichlichen Verletzungen an der Wurzel wirken sich im Allgemeinen schädlicher aus als ein nicht ganz optimales Substrat, welches man evtl. loswerden möchte.
Muss ein Substrat zwingend vollständig entfernt werden (bei Schädlingsbefall), kann ein weicher Pinsel zur Reinigung verwendet werden. Vor dem erneuten Einpflanzen sollten dem Lophophora gut 10 Tage die Gelegenheit gegeben werden seine Wurzelschäden zu schließen. Die Kakteen sollten dazu an einen trockenen und halbschattigen Platz gelegt werden.

In Kakteentöpfe gehört eine Drainageschicht, welche schädliche Staunässe durch guten Wasserablauf verhindert. Als Drainageschicht eignet sich sehr gut: grober Bims, Tonscherben und ähnliches. Seramis und andere Wassersauger eignen sich als Drainage weniger gut, da sie nach meiner Erfahrung Wasser mehr speichern als ableiten.

  • Eine Drainageschicht verhindert Staunässe durch ableiten von überschüssigem Wasser – keinesfalls stark wasserspeichernde Materialien verwenden, sonst besteht bei Lophophora die Gefahr der Fäulnisbildung.

Die kleine Rübenwurzel sollte beim Umtopfen komplett im Substrat verschwinden, der grüne Kopf (Spross) vollständig herausschauen. Dann füllt man vorsichtig mit Aqarienkies bis etwa zur Hälfte des Sprosses auf.

Querschnitt eines vorbereiteten typischen Vierkanttopfes für Lophophora mit Blähton als unterste Drainage, mineralischem Substrat in der Mitte und Abdeckung aus Aquarienkies.

Querschnitt eines vorbereiteten typischen Vierkanttopfes für Lophophora mit Blähton als unterste Drainage, mineralischem Substrat in der Mitte und Abdeckung aus Aquarienkies.

 

Lophophora Jungpflanzen nach dem Umtopfen mit Aquarienkies

Lophophora Jungpflanzen nach dem Umtopfen mit Aquarienkies-Bims Mischung

Aquarienkies als Abdeckung sieht optisch gut aus, erfüllt aber noch eine weitaus wichtigere Aufgabe:
Der Aquarienkies hält das Substrat im Topf gleichmäßig und lange feucht (nicht nass!). Er sorgt für das perfekte Erdklima und schützt gleichzeitig durch schnelles Austrocknen seiner Oberfläche den nässeempfindlichen Wurzelhals (Übergang Kopf/Wurzel) des Lophophora williamsii. Dies ist gerade bei Lophophora caespitosa wichtig, da die unteren Ableger (Kindel) sehr erdnah wachsen. Bei ständig feuchter Oberfläche steigt die Gefahr einer Fäulniserkrankung. Am häufigsten tritt dann Fusarium auf.

Lophophora williamsii Peyote mit Rostpilzerkrankung der erdnahen Köpfe durch Kontakt mit ständiger Feuchtigkeit – weniger Substrat mit einer Schicht Aquarienkies hätte dies wahrscheinlich verhindern können.

Eine Abdeckung des Substrates mit Aquarienkies oder ähnlichem ist trotz seiner Einfachheit ein nicht zu unterschätzendes Hilfsmittel.

  • Wichtig! – Direkt vor und nach dem Umtopfen wird niemals gewässert.

Man wartet nun mindestens 10 Tage mit dem ersten Befeuchten der Erde. Nur so haben verletzte Wurzeln die Chance zu verheilen und die Wunden zu schließen.

Welche Pflanzgefäße oder Töpfe sind für Lophophora besser? Tontöpfe oder Plastiktöpfe?
Plastik!
Kakteen lieben Wärme – auch im Substrat. Die Verdunstung von Feuchtigkeit über die Wände unglasierter Tontöpfe bewirkt eine Abkühlung der Topfwand um ca. 3-4°C. Diese Abkühlung ist natürlich nicht wirklich schädlich für den Kaktus…aber wer seinen Lophophora verwöhnen möchte greift zu Plastiktöpfen oder Töpfen aus glasiertem Ton.
Das von vielen “Tontopfverfechtern” oft angeführte Argument der besseren Belüftung und der vermehrten Bildung von Faserwurzeln mag für viele andere Pflanzenarten richtig sein – bei Lophophora wird dies effektiver über das Substrat geregelt.

Mehr zu Lophophora-Substrat: Kapitel Lophophora-Substrat

Peyote Jungpflanzen in typischen Vierkanttöpfen im Wintergarten

Peyote Jungpflanzen in typischen Vierkanttöpfen mit Aquarienkies-Abdeckung im Wintergarten. Die Pflänzchen auf diesem Bild stehen zu dicht gedrängt in den Töpfen und müssen bald wieder umgetopft werden – mehr Platz wäre besser gewesen.

 

Lophophora Jungpflanzen in der Gärtnerei

Lophophora Jungpflanzen in der Gärtnerei im 5,5cm Rundtopf – so haben die Pflanzen genügend Platz

2. endgültiger Standort Lophophora

Die besten Standorte für Lophophora sind gemäßigte Standorte. Vollsonnig nur bei sehr guter Gewöhnung, besser halbschattig.
Falls die Pflanzen im Sommer im Freien stehen, ist es wichtig sie vor Regen zu schützen. Ständig feuchtes Erdreich ist, besonders direkt am Übergang von Wurzel zu Kakteenkörper, immer gefährlich. Wer ein Gewächshaus oder Wintergarten hat, stellt seine Peyote auch gerne dort hin.

Indoor ist die hellste Fensterbank der Wohnung die beste Wahl. Ich stelle Lophophora gerne in die zweite Reihe hinter andere Pflanzen. So stehen sie sehr hell, werden immer wieder von direkter Sonne gestreift, stehen aber nicht ganztägig in voller Sonne. Lophophora bekommt an Standorten ohne jeglichen Schutz schnell Sonnenbrand bis hin zur Schädigung der Epidermis.
Ein Fenster mit Nordausrichtung zur Überbrückung ist ok, ist aber als Dauerstandort nicht geeignet.

Wichtig für Sommer- und Winterstandort ist eine trockene Umgebung. Standorte in Bad- oder Küchennähe sowie in Räumen mit häufig beschlagenen Fensterscheiben sind nicht geeignet.

Lophophora williamsii im Garten

Alter Lophophora williamsii halbschattig hängend unter einem Pavillon im Garten.

Standortwechsel:

  • der Lophophora williamsii muss bei einem Standortwechsel mit erheblich helleren Lichtverhältnissen (Sonne, starke Pflanzenlampe) immer behutsam an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt werden. Ein leichtes Schattieren über gut 2 Wochen ist dann wichtig.
  • dies gilt auch bei Standortwechsel innerhalb des Gewächshauses oder drehen der Pflanze auf der Fensterbank
  • eine rötliche Verfärbung zeigt einen Sonnenbrand an, die Vorstufe zur Schädigung
  • die Schädigung zeigt sich durch ausbleichen der Epidermis und Faltenwurf

Vorsicht!
– Lophophora williamsii nie aus der Winterruhe oder der schattigen Wohnung direkt in die pralle Sonne oder unter die starke Pflanzenlampe stellen
– Lophophora bei Standortwechsel immer wieder in die bisherige Ausrichtung zur Sonne stellen (Nord-Süd-Ausrichtung)
– Lophophora im Sommer nie unbedacht drehen (Nord-Süd-Ausrichtung)

Peyote mit deutlicher Schädigung der Epidermis nach plötzlichem Standortwechsel aus der Wohnung in die pralle Sonne, nach gerade einmal 2 Stunden(!)

Peyote mit deutlicher Schädigung der Epidermis nach plötzlichem Standortwechsel aus der Wohnung in die pralle Sonne, nach gerade einmal 2 Stunden(!)

3. Gießwasser für Lophophora williamsii

Während Lophophora Aussaaten in der Regel mit Leitungswasser besprüht werden, werden größere Lophophora williamsii-Kakteen am besten “von unten“ mit Regenwasser gossen. Ich gieße das Regenwasser für meine Kakteen in den Untersetzer und zwar gerade so viel, dass das Wasser nach wenigen Stunden vom Topf komplett aufgesogen wurde. Wasser, welches auch nach 5-6 Stunden noch im Untersetzer steht, muss weggegossen werden um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Warum soll man Lophophora nicht von oben gießen?

  • der Wurzelhals von Lophophora (Übergang Spross – Wurzel) in Erdnähe bleibt trocken, bzw. trocknet schnell wieder ab
  • bei Caespitosa-Pflanzen werden die Köpfe in Erdnähe nicht übergossen und liegen nicht übermäßig lange auf feuchter Oberfläche
  • die Wollbüschel in Erdnähe werden nicht nass und pappen nicht zusammen
  • Erdparasiten haben weniger Chancen, wenn durchdringend von unten gewässert wird

Das Wasser sollte am besten reines Regenwasser sein, wie es vom Himmel fällt. Da Wasser, ob aus Brunnen, Bach oder Leitung je nach Gegend immer mehr oder weniger Kalk enthält, sollte man davon nur im Notfall und zeitlich begrenzt Gebrauch machen Ein Stärkungsmittel wie Schachtelhalmextrakt kann alle 3-4 Wochen zugegeben werden (5ml/pro 1 Liter Wasser).

4.  Gießen nach dem Umtopfen

Eine der häufigsten Fragen zum Thema lautet: “Wie oft gieße ich Lophophora williamsii?”

Regel für das Bewässern (tauchen) von Lophophora williamsii: (gilt nicht für die Winterruhe)
Der Lophophora braucht Wasser, wenn das Substrat vollständig durchgetrocknet ist.

Zeitspannen (1-mal in der Woche, 1-mal im Monat….) spielen überhaupt keine Rolle. Wer sich auf das Substrat verlässt, liegt immer richtig! Vorzugsweise sollte nur an zusammenhängend sonnigen Tagen gegossen werden.

Für die viele Kakteenliebhaber ist es anfänglich etwas schwer einzuschätzen, ob das Substrat ganz trocken ist oder nicht.
Deshalb hier zwei kleine, einfache Tipps für die ersten Monate mit dem neuen Peyotl:

  • den Topf auf eine glatte, feuchtigkeitsabweisende Oberfläche stellen. Solange sich unter dem Topf eine feuchte Stelle zeigt ist noch genug Wasser in der Erde. Ist unter dem Topf alles staubtrocken, kann der Lophophora gegossen werden.
  • ich selbst wiege einen trockenen Topf in der Hand (ohne Waage), wässere und “wiege” händisch noch einmal. Man hat es erstaunlich schnell heraus ob noch Wasser im Topf ist oder nicht. Wir machen diese “Wiegeprobe” nach Gefühl in der Gärtnerei seit vielen Jahren, man kann sich nach einer gewissen Lehrzeit wirklich darauf verlassen. Je besser man seine Pflanzen kennt, und je öfter man es so macht, desto leichter fällt die Einschätzung. Ich hebe meine Töpfe nur kurz an, und erkenne sofort am Gewicht, wann es soweit ist.

Tipp:  Aquarienkies unterstützt ein gesundes Topf- und Wurzelklima durch langes halten von gleichmäßig verteilter Feuchte!

5.  Düngen

Eine Woche nach dem ersten Umtopfen kann gedüngt werden. Die Kakteen vertragen ab jetzt gut die normale Düngermenge.
Ich empfehle eine schwache Düngung alle 4-5 Wochen. Bitte nur stickstoffarmen Kakteendünger verwenden!

Warum sollte bei Lophophora stickstoffarmer Dünger verwendet werden? – siehe Kapitel Der richtige Dünger für Lophophora

6. Wie schnell wächst Lophophora?  Wie alt ist mein Lophophora?

Das Wachstum von Lophophora williamsii hängt von vielen Faktoren ab: Sorte,  Licht, Standort, Dünger, Substrat, Temperatur und Winterruhe gehören zu den Wichtigsten. Da keine zwei Züchter ihre Lophophora genau gleich behandeln und pflegen gibt es z.T. erhebliche Unterschiede. Als Richtwert für das Wachstum eines gesunden Lophophora kann man folgendes annehmen:

Lophophora williamsii wächst pro Jahr ca. 0,5-0,6 cm.

Durch hohe Düngergaben kann das Wachstum von Lophophora auf ca. 0,8 cm/Jahr erzwungen werden. Dies hat allerdings aufgetriebene, strukturschwache Peyote-Kakteen zur Folge, die sehr krankheitsanfällig sind und zur Fäulnis neigen. Die mühsam übers Jahr ergatterten zusätzlichen Millimeter Wachstum werden also teuer mit dem sicheren Verlust einiger Pflanzen aus der Sammlung bezahlt. Nicht zu empfehlen! Eine solide, dem natürlich langsamen Wuchs des Lophophora angepasste Pflege ist der beste Schutz gegen Pflanzenverlust und Erkrankungen des Lophophora williamsii. Diffusa wächst schneller (ab 0,6cm/Jahr), Koehresii wesentlich langsamer (unter 0,4cm/Jahr). Alberto-vojtechii schafft es in guten Jahren auf 1-2mm/Jahr.
Cluster/Caespitosa kann man ganz grob mit 1cm pro Jahr (Gesamtdurchmesser, nicht Einzelkopf) rechnen.

7.  Lophophora williamsii und Kalk (im Gießwasser, im Vogelsand, Substrat…)

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich auf der einen Seite kalkfreies Gießwasser, auf der anderen Seite aber kalkhaltige Substanzen wie mineralisches Substrat empfehle. Wie passt das zusammen?

Dazu muss man folgendes wissen:
Lophophora, vor allem die Sorte L. williamsii, wächst in seiner Heimat gerne in Kalkböden (im Schwemmland am Fuße von Kalksteingebirge und sogar direkt an Kalksteinhängen). Das bedeutet, dass der Lophophora williamsii gebundenen Kalk in Form von  Gestein unterschiedlicher Größe nicht nur gewohnt ist, sondern offensichtlich sogar benötigt.
Im Wasser gelöster Kalk dagegen ist nach meiner mehrfach bestätigten Erfahrung damit nicht zu vergleichen –  vor allem bei der Kultivierung in Blumentöpfen. Bei ausdauernder Verwendung von kalkhaltigem Wasser wird die Kalkmenge im Topf bei jedem Gießvorgang annähernd addiert, was früher oder später ein schädigendes Maß annehmen wird. Anders verhält es sich am natürlichen Standort – hier bleibt der Kalkgehalt im Boden immer gleich.

Tipp:  …einfach die Natur kopieren:  kalkhaltige Gesteine im oder auf dem Substrat, aber kalkfreies Regenwasser

8.  Pflanzenbeleuchtung bei Lophophora 

Lichtintensität und Fläche
Lophophora ist eine Pflanze mit mittlerem bis leicht erhöhtem Lichtbedarf. Wie schon erwähnt, ist er eher in Schattenbereichen von Bäumen als auf freiem Feld zu finden.
Das gilt auch für die Pflanzenbeleuchtung: eher moderat als übertrieben.

Das für Pflanzen wirksame Licht nennt man photosynthetisch wirksames Licht oder photosynthetisch aktive Photonen. Die davon abgeleitete Photonenflussdichte (PPFD) gibt an, wie viele für
die Pflanze tatsächlich verwertbare Lichtteilchen in einer Sekunde auf einem Quadratmeter ankommen.
Die PPFD wird in μmol/(s·m²) angegeben.

Mit der PPFD ist eine vergleichbare Maßeinheit für Pflanzenlampen verfügbar: Entfernt man sich von der Lichtquelle weg, nimmt die Photonenflussdichte ab. Im Zentrum einer Lampe ist die Photonenflussdichte am höchsten, an den Rändern und darüber hinaus wird sie wieder schwächer.

Nach meiner Erfahrung gedeihen in einem Raum mit guter Grundhelligkeit:
Lophophora-Aussaaten bereits ab (zusätzlichen) 120 μmol/(s·m²)
Lophophora-Jungpflanzen gebe ich gerne (zusätzlich) um die 400 μmol/(s·m²)
Lophophora in voller Blühfähigkeit erhöhe ich auf (zusätzlichen) gut 750–800 μmol/(s·m²)
Höhere Werte als 1000 μmol/(s·m²) können bei schlecht gewässerten Pflanzen Verbrennungen hervorrufen.

Mit diesen Anhaltspunkten kann nun eine sichere Vorauswahl für die passende Pflanzenlampe getroffen werden.

Bei tiefer gehenden Fragen rund um die Pflanzenbeleuchtung von Lophophora helfe ich gerne – sprechen Sie mich an!

Pflanzenlampe Floris NEUSIUS PFLANZENLICHT

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